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    Wald(er)leben in Brandenburg

    Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg

    Die größte Herausforderung für die Umweltpolitik unserer Zeit ist, wie wir mit den Folgen des sich immer dynamischer voll­ziehenden Klimawandels umgehen. Wälder besitzen dafür besonders wichtige Funktionen und können als Kohlenstoffsenke, Wasserspeicher oder auch als Erosionsschutz und Temperaturregulator wirken.

    Leider wird Wald nicht dadurch zum „Klimaschützer“, dass wir ihn einfach wachsen lassen. Wald braucht unsere Hilfe. Bundesweit nehmen die Schäden zu. Die negativen Folgen des Klimawandels für den Brandenburger Wald sind nicht mehr zu übersehen. Noch nie waren die Daten der Waldzustandserhebung so schlecht wie in der jüngsten Vergangenheit. Drei Dürrejahre haben dafür gesorgt, dass sich der Wassermangel in immer tieferen Bodenschichten auswirkt. Vor allem Brandenburgs Hauptbaumart, die Kiefer, zeigt Krankheitssymptome – bei mindestens fünf Prozent wurden stärkste Schäden registriert. Die Waldschäden betreffen in Brandenburg inzwischen alle Hauptbaumarten. Von 2019 bis 2020 waren es rund 9.300 Hektar, auf denen aufgeforstet werden musste. Aber dennoch: In jeder Minute wachsen in Brandenburgs Wäldern 20 Kubikmeter Holz nach.

    Medium: 

    Themenkalender/Wandkalender, Format: DIN A2, Umfang: 28 Seiten, Auflage: 8.000 St.

    Leistungen: 

    Bildredaktion, Bildbearbeitung, Gestaltung und Prepress

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