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Fair Culture – Ein Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung

Die Studie untersucht, wie sich das Konzept des fairen Handels auf den Kultursektor und die Kreativwirtschaft übertragen lässt – und mündet in Handlungsempfehlungen für die internationale Zusammenarbeit. Wir haben die Publikation gestaltet.

Titelseite der Studie Fair Culture
Titelseite
Doppelseite aus der Studie Fair Culture
Doppelseite
Doppelseite aus der Studie Fair Culture
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Doppelseite aus der Studie Fair Culture
Doppelseite
Doppelseite aus der Studie Fair Culture
Doppelseite
Doppelseite aus der Studie Fair Culture
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Doppelseite aus der Studie Fair Culture
Doppelseite
Doppelseite aus der Studie Fair Culture
Doppelseite

Auftrag

Auf der ganzen Welt entwickelten die Menschen über die Jahrhunderte Wirtschafts- und Handelsbeziehungen auf der Basis des gegenseitigen Nutzens und der Solidarität. Der Faire Handel überträgt diese Ideen auf die heutigen Herausforderungen des internationalen Handels in einer globalisierten Welt.

Die Studie untersucht Optionen von „Fair Culture“, das heißt die Übertragung des Konzepts des fairen Handels, seiner Werte und Prinzipien, auf den Kultursektor und die Kreativwirtschaft. Sie gibt der „Fair Culture“-Idee erstmals ein wissenschaftliches Fundament und mündet in Handlungsempfehlungen für die Internationale Zusammenarbeit.

Basis der Studie ist das nahezu universell ratifizierte UNESCO-Völkerrecht, demzufolge kulturelle, kreativwirtschaftliche und audiovisuelle Güter und Dienstleistungen eine Doppelnatur haben: Sie sind zugleich Kultur- wie auch Wirtschaftsgüter. Weiterer wichtiger Bezugsrahmen ist die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen.

Umsetzung

Die Studie erschien als Broschüre in englischer und deutscher Auflage im Format DIN A4 mit 76 Seiten. Wir haben die Gestaltung, die Bildbearbeitung und den Prepress umgesetzt.