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    dena-Netzstudie

    Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)

    Die Bundesregierung hatte bereits im Jahr 2007 beschlossen, den Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung in Deutschland bis zum Jahr 2020 auf 25 bis 30 Prozent zu steigern. Strom aus Windenergie, Wasserkraft, Biomasse, Sonnenenergie und Erdwärme wird somit weiter erheblich an Bedeutung gewinnen. Damit können negative Umweltauswirkungen, die mit der Stromerzeugung aus Kohle, Erdgas, Öl und nuklearen Brennstoffen verbunden sind, sowie die Abhängigkeiten von endlichen Ressourcen und von Energieimporten deutlich verringert werden.

    Aus der Liberalisierung der Strommärkte, dem wachsenden Stromhandel, dem Bedarf an Kraftwerksneubauten sowie aus der verstärkten Nutzung erneuerbarer Energien, besonders der wetterabhängigen Windenergie, folgen neue Anforderungen an die Betriebsweise und Auslegung der Stromnetze sowie Anpassungen bei anderen Stromerzeugungsanlagen.

    Mit der dena-Netzstudie II wird der Untersuchungszeitraum bei einem 30-prozentigen Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung in Deutschland auf den Zeitraum bis zum Jahr 2025 ausgeweitet. Dieser weit in die Zukunft gerichtete Blick ist notwendig, weil neuartige technische Lösungen für eine optimale Integration erforderlich werden und energiewirtschaftliche bzw. energiepolitische Entscheidungen eine mittel- und langfristige Tragweite haben. Sie müssen also strategisch vorbereitet werden.

    Die dena-Netzstudie II wird branchenübergreifend erstellt und finanziert.

    Medium: 

    Flye/Heft, Format: DIN lang, Umfang: 4 S., Auflage: 10.000 St.

    Leistungen: 

    Gestaltung, Prepress und Druckproduktion

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